Rescue Roby Lite

19. Januar 2013 0 Kommentar(e)
Rescue Roby Lite Androidmag.de 5 5 Sterne

In einem außergewöhnlichen Physik-Puzzle-Spiel musst du Roby, den kleinen Roboter, retten, indem du ihn in die Versandkiste manövrierst (kostenlos/0,75 Euro).


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Roby ist ein eigenwilliger, aber doch recht niedlicher Roboter. Er hat aufgrund seines exzentrischen Verhaltens und wohl auch wegen seines komischen Aussehens die Qualitätsprüfung in der Roboterfabrik nicht bestanden und soll ausgemustert werden. Du bist auserkoren, Roby bei seiner Flucht aus der Fabrik zu helfen. Genaugenommen sollst du ihn in die Kiste befördern, damit er in den nächsten Level kommt.

Ab in die Kiste

Bei dieser Beförderung sind physikalische Kenntnisse von Vorteil, jedenfalls Kenntnisse der Schwerkraft. Denn nur über diese bringst du Roby in die Kiste. Du musst Kisten durch Antippen auflösen, damit er auf anderen Kisten, die dadurch eine Schräglage bekommen, Richtung Versandkiste rutscht bzw. rollt. Kisten aus Metall kannst du hingegen antippen sooft du willst, sie bleiben standhaft dort stehen, wo sie immer gestanden sind. Bei deinen Bemühungen musst du aber auch Förderbänder benutzen, Gerüste zweckentfremden und vor allem viel nachdenken und probieren.

Bei der Beförderung sind physikalische Kenntnisse von Vorteil, jedenfalls Kenntnisse der Schwerkraft. Denn nur über diese bringst du Roby in die Kiste.

Bei der Beförderung sind physikalische Kenntnisse von Vorteil, jedenfalls Kenntnisse der Schwerkraft. Denn nur über diese bringst du Roby in die Kiste.

Fazit

Rescue Roby wartet mit wunderschöner Grafik und einem äußerst realistischen Physikmodell auf. 45 wirklich knifflige Aufgaben warten in der Lite Version auf die Lösung, in der Vollversion kommen weitere hinzu. Aber bereits die kostenfreie Variante bietet jede Menge mobilen Spielspaß für Jung und Alt.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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