Tupsu-The Furry Little Monster

16. Januar 2013 0 Kommentar(e)
Tupsu-The Furry Little Monster Androidmag.de 5 5 Sterne

Stilaugen, die kleben und einen pelzigen Körper hinterherziehen um zum schwarzen Loch zu gelangen? Wie hat man sich das vorzustellen? In diesem Spiel erfährst du es (kostenlos).


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Ein neuartiges physikbasiertes Puzzle-Game, das es schon seit einiger Zeit für den PC gibt und dessen Entwicklung durch World of Goo und Contre Jour inspiriert wurde. Tupsu ist ein friedvolles kleines Monster mit Stilaugen, die die eigenartige Eigenschaft haben, zu kleben. Deine Aufgabe ist es, das pelzige Ungetüm in verschiedenen Levels jeweils zum schwarzen Loch zu manövrieren. Leider kann es sich nicht selbst fortbewegen, vielmehr schleudert es seine Stilaugen auf eine der umgebenden Inseln, wo diese dann haften bleiben und das Monster selbst hinterherziehen. Beim Schleudervorgang musst du behilflich sein.

Schleudere dein klebriges Auge auf eine Insel!

Die Steuerung ist in der Theorie zwar einfach, in der Praxis aber will sie erst einmal gelernt sein. Mit einem Tipp auf ein Auge gibst du seine Haftbarkeit frei und dann musst du es in die gewünschte Richtung schleudern bzw. mit dem Finger ziehen, wobei du beachten musst, dass das Auge mit dem Körper durch einem Gummizug verbunden ist. D.h. es hat eine bestimmte Reichweite, zieht sich aber wieder zusammen, wenn es nirgends haften bleibt.

Auf seinem Weg zum Ziel muss Tupsu Sterne einsammeln. Aber das wirkliche Problem sind Hindernisse, die scheinbar unüberwindbar sind. Dann gilt es Power-Ups einzusammeln, mit denen du Gegenstände erwirbst, die du zum Weiterkommen benötigst. Etwa Kisten, auf denen die Augen des knuddeligen Scheusals kleben bleiben.

In Tupsu ist es deine Aufgabe, das weiße Monster in das Schwarze loch zu befördern.

In Tupsu ist es deine Aufgabe, das weiße Monster in das Schwarze loch zu befördern.

Fazit

Das für Tablets optimierte Spiel ist in den meisten der 30 handgezeichneten Ebenen eine ziemliche Herausforderung, selbst für erfahrene Spieler. Die physikalische Umsetzung ist ebenso perfekt gelungen wie die grafische. Das Spiel macht süchtig und zweigt keine Schwächen, außer dass es sich beendet, wenn man in einem Level irrtümlich einmal die Zurücktaste drückt. Aber dabei geht es um Nüsse.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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