Stickman Cliff Diving

13. November 2012 0 Kommentar(e)
Stickman Cliff Diving Androidmag.de 4 4 Sterne

Die Macher von Stick Stunt Biker und Line Runner lassen diesmal ein Strichmännchen von hohen Klippen springen und ins kühle Nass eintauchen, wobei es nach allen Regeln des Kunstspringens bewertet wird (1,49 €).


Wer schon immer mal von meterhohen Klippen ins Meer springen wollte und sich bisher nicht getraut hat, kann dies nun völlig gefahrlos durchführen – und zwar am Smartphone, indem er mithilfe dieser App ein Strichmännchen nach unten schickt.

Todesmutig in die Tiefe

Logisch, dass es dabei darauf ankommt, mit welchem Winkel das Männchen eintaucht. 90 Grad ist so ziemlich der ungünstigste, ideal ist ein Wert zwischen 0 und 10 Grad. Aber auch die Handicap-Vorgabe ist zu erfüllen: Das beginnt mit einem einfachem Kopfsprung von 10 Metern Höhe und steigert sich zu einem einfachen Salto von 28 Metern Höhe bis hin zu mehrfachen Backflips und waghalsigen Sprünge von 128 Meter hohen Klippen. Dabei ist die Kunst, nicht nur den Sprung der Vorgabe gemäß zu vollziehen, sondern auch die vorgegebene Punktezahl zu erreichen. Drei Versuche stehen dem Strichmännchen prinzipiell zu. Erst danach beginnt alles wieder von vorne. Werden die Vorgaben hingegen erfüllt, geht es weiter zum nächsten Sprung, natürlich mit einem höheren Handicap.

Die Steuerung könnte einfacher kaum sein. Mit dem sogenannten Sprung-Button springt man ab und der Salto-Button ist für die Drehung zuständig. Es gilt dann nur noch das Trägheitsmoment beim Salto richtig einzuschätzen und den Rotationsbutton rechtzeitig loszulassen. Und dann kann man nur noch hoffen, dass der Eintrittswinkel möglichst gegen Null tendiert. Fünf Punktrichter bewerten den Sprung und ist das Punktesoll erfüllt, geht es wieder rauf auf die Klippe und noch todesmutiger erneut nach unten.

Fazit

Aufgrund des einfachen Gameplays ist „Stickman Cliff Diving“ eine recht beliebte App, schließlich ist das Handwerk des Klippenspringens rasch erlernt. Grafisch muss die App nichts können und ein paar Striche drehen, das stellt auch die Hardware vor keine unlösbaren Herausforderungen. Ein nettes Spiel für Zwischendurch.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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